Schützenverein Rothebusch 1922 e.V.
"In  Treue  zum  Alten  die  Zukunft  gestalten"

 

Tradition

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

       

 

Tradition und Gegenwart


 

Der Schützenverein Rothebusch 1922 e.V.

 

Zeit des Wandels


 

Förderung der Heimatpflege, der Tradition und des Brauchtums, intensive Förderung der Jugendarbeit sowie des Schießsports auf sportlicher Ebene, sind das Hauptaugenmerk beim Schützenverein Rothebusch 1922 e.V. Der Traditionsverein ist neben dem SV Adler Osterfeld eine Institution im Ortsteil Rothebusch.So genannte Korporalschaften, ein Zusammenschluss von Bauern, um Schutz ihrer Besitztümer vor Dieben und Räubern bemüht, war im Jahr 1767 der Ursprung des Schützenwesens im Bereich Osterfeld und Vondern. Hieraus gründete sich mit dem BSV 1882 der erste Osterfelder Schützenverein. Der große Zulauf an Schützen erforderte eine Aufteilung in vier Kompanien. Die Kompanie Rothebusch/Großeschmidt hatte ihr Domizil in der ehemaligen Gaststätte an der Rothebusch-Ripsdörnestr. Im Jahre 1922 erfolgte die Abtrennung der Kompanie vom Hauptverein, somit war der Schützenverein 1922 e.V. geboren.In dieser schwierigen Zeit nach dem 1. Weltkrieg waren Armut, Hunger, wenig Geld täglich mit weniger Wert, an der Tagesordnung und zu bewältigen. Man schaffte aber gleich im Jahr der Gründung das erste Schützenfest zu feiern. Vereinslokal war die Gaststätte Lüger an der Koppenburgstr.. Heinrich der I. Koppers und Johanna I. Konopka waren das erste Königspaar des Vereins.
Die Aktivitäten der Mitglieder konzentrierten sich darauf,ein neues Zuhause zu schaffen. So wurden in diesen Jahren in Eigenarbeit eine KK-Schießanlage mit 50 und 100 Meter Bahnen im Gartenbereich der Gaststätte erbaut, das Luftgewehrschießen fand in den Gasträumen statt.Das erste große Schützenfest mit Fahnenweihe wurde dann imJahre 1925 gefeiert. Die neue Vereinsfahne wurde im Kloster„Zum guten Hirten“ in Handarbeit gefertigt. Die Weihe nahm der damalige Oberbürgermeister Dr. Kellinghaus vor. Das viel umjubelte Königspaar waren August I. Konopka und Gertrud I. Lüger. Auch in den da-rauf folgenden Jahren blieb die Zeit hart. Das Geld reichte vorne und hinten nicht, in jedem Jahr ein großes Fest zu veranstalten, entsprechend wurde in kleinem Rahmen gefeiert. Die Machtergreifung im Jahre 1933 führte dazu, dass der SVR seine Selbstständigkeit verlor und wieder seinem Mutterverein 1882 Osterfeld zugeführt wurde, ein Führer der NSDAP übernahm die Leitung des Vereins. Das letzte Königs-paar vor der Rückführung waren im Jahre 1931 Heinrich II. Pasing und Theodora I. Rohring.

Nach den Wirren des 2. Weltkrieges mit seinen verheerenden Folgen war es endlich 1952 mit einem Neubeginn so weit, die erneute Trennung vom BSV 1882 vollzogen. Vor allem altgediente Schützen wie Borges, Buttenbruch, Conen, Mels,Großeschmidt, Husmann, Real und Rudolph waren die Männer der „ersten Stunde“. Mit dem Neustart am 5.10.1952 übernahm Anton Kreilkamp den Vorsitz. Die durch den Krieg fast vollkommen zerstörten Übungsstätten wurden mit Hilfe vieler arbeitswilliger Hände wie-der aufgebaut, um dem Schießsport ein neues zu Hause zu geben. 1953 war es dann so weit, man feierte wie-der Schützenfest auf Rothebusch. Leider verstarb der letzte König vor dem Krieg, Heinrich Pasing kurz vor dem Fest. Heinrich Rohring sprang ein, er führte mit seiner Frau Theodora (letzte Königin vor dem Krieg) die Rothebuscher in das Fest. Nach alter Schützentradition wurde gefeiert. Dr. Wilhelm Konopka gelang der entscheidende Schuss, als Willy II. war er der erste Nachkriegskönig beim Schützenverein Rothebusch, seine Königin wurde Gretel I. Fischer. Im gleichen Jahr wurde der Spielmannszug Rothebusch 1953 unter der Leitung von Willi Klusmann als eine Abteilung innerhalb des Schützenvereins gegründet. Es ging fortschrittlich weiter, am 30.8.53 wurde die erste automatische Seilzuganlage Oberhausens in Betrieb genommen.Großen Anklang fand das 1954 erstmals ausgetragene Kinderschützen-fest. 200 Kinder und Jugendliche fanden sich bei diesem Ereignis im Garten von Lüger ein. Allein 70 schossen auf den Vogel. „Jungschützenkönig“ wurde Günter Ferdinand. Zusammen mit seiner „Königin“ Ingrid Tubes wurde bei Kuchen und Kakao gebührend gefeiert.

Aufgrund der stetig steigenden Mitgliederzahlen (1955 waren es 270), vor allem im Jugendbereich, erwarb der Verein 1955 eine Jugendstandarte, die nach der Weihe durch König Theo Kötting an die Fahnenabordnung überreicht wurde.Sportlich gesehen ging es ebenfalls weiter aufwärts. In den Disziplinen KK und Luftgewehr wurden gute Ergebnisse erzielt, Teilnahmen bis zu den Landesmeisterschaften waren der Lohn.Erstmals in der Geschichte des Vereins, wurde die Inthronisation der neu- en Majestäten Heinrich IV. Görland mit Änne II. Brunsbach am 6.7.1953 durch den Pastor der Gemeinde St. Marien, Heinrich Thoneick, vorgenommen.Die gute Vorstandsarbeit und rege Mitarbeit der Mitglieder führte dazu, dass am 3.11.1955 der erste Stadtkönig auf Rothebusch ermittelt wurde.Am 1956 verstarb August Konopka, einer der Mitgründer des Vereins. Seine Frau Gertrud aktivierte mit einigen Mitstreiterinnen die Frauenabteilung. Die Abteilung wurde zu einem festen Bestandteil des Vereins. Bis zum heutigen Tag treffen die Frauen sich regelmäßig zum Frühjahrskaffee, zur Fahrt ins Blaue, zur Weihnachtsfeier etc. Sie unterstützen die Vereinsarbeit, tragen zum Gelingen des jährlichen Schützenfestes bei und sind damit ein wichtiges Glied in der Vereinsfamilie.

Auch die Verbundenheit zum Waisenhaus war in diesen Jahren sehr eng. Am so genannten „Rothebuscher Familientag“ wurden die Kinder eingeladen und mit Kuchen, Kakao, Limonade und Eis bewirtet, anschließend auf die Kirmes eingeladen, bevor der Tag am Bratwurststand beendet wurde. Ca. 60 Kinder wurden so an den Schützenfest-tagen bewirtet.Am 8.1.56 wurde Heinrich Nyenhaus, Nachfolger von Anton Kreilkamp, durch Aloys Jägers als Vereinsvorsitzender abgelöst. Danach folgten 1957 noch- mals Heinrich Nyenhaus, 1959 Alfons Fischer, ehe Aloys Jägers von 1962-1970 das Vereinsschiff führte.Ein offizielles Jugendprinzenschießen fand erstmals 1959 statt. Dieter Flintrop war der erste Jugendprinz im SVR.1962 feierte der Verein sein 40 jähriges Bestehen. Jubiläumskönig Herbert I. Grunwald mit seiner Königin Gerda Graß zog mit der Schützenmannschaft beim großen Umzug mit acht Musikka-pellen durch den Ortsteil Rothebusch. Erstmals erschien in diesem Jahr eine Festschrift, OB Luise Albertz schrieb das Grußwort zu diesem Ereignis.

Am 21.11.64 verstarb im Alter von 71 Jahren Pastor Heinrich Thoneick, 2.000 Trauergäste, darunter natürlich auch Schützen, Offiziere und Spielleute begleiteten ihn auf seinem letzten Weg zum Friedhof an der Bottroper Str.Letztmalig fand 1964 das Zeltfest auf dem Gelände der alten Flackstellung. Der Platz an der Rothebusch-Leutweinstraße vor der St. Marienkirche wurde für viele Jahre der neue Festplatz.

1965 wurden die in den 50-er Jahren errichteten KK-Stände auf dem Gelände der Gaststätte Lüger geschlossen. Unter dem Saal wurden 4 Luftgewehr -stände errichtet. Der Schießbetrieb war gesichert und konnte erfolgreich weiter geführt werden. Nach einer schweren Erkrankung von Aloys Jägers im Jahre 1970 übernahm Willi Passmann den Vereinsvorsitz. Leider verstarb im November 1971 Aloys Jägers im Alter von nur 65 Jahren.1972, zum 50-jährigen Bestehen, wurden die militärisch geschnittenen, mit Rangabzeichen versehenen Uniformen abgelegt. Zivil geschnittene Jacken mit Ärmelaufnähern für Schützen und Offiziere waren nun die Schützentracht. Ein weiterer Schritt zu einem modernen Schützenverein. Das Kinderschützen-fest jährte sich zum 20. mal, Michael Bolder wurde Kinderkönig, die Kinder des Waisenhauses waren weiterhin Gäste des Vereins. Der große Zapfenstreich wurde von der Kapelle Willi Muschinski, unserem Spielmannszug und dem Fanfarencorps Sterkrade auf dem Kirchplatz traditionsgemäß gespielt. Beim großen Festball im mit ca. 1.000 Besuchern restlos gefüllten Zelt herrschte Hochstimmung. Das Hochamt am Sonntag wurde von Pfarrer Sieger zelebriert, musikalisch von der Blaskapelle Muschinski und dem Kirchenchor begleitet. Als Ehrengäste konnte Willi Passmann Bürgermeister Sörries und RSV Präsident Gottfried Göbbels be-grüßen.

1978 übernahm Hermann Meyer das Amt des 1. Vorsitzenden um bis 1983 die Geschicke des Vereins zu lenken. Aus organisatorischen Gründen trennte sich im gleichen Jahr der Spielmanns- zug vom „Mutterverein“, jedoch ver- bindet beide Vereine auch weiterhin eine enge Freundschaft, wir sind halt „Rothebuscher“. Leider kam Mitte der 70-er das Aus für das Kinderschützen- fest, jedoch eine gute Jugendarbeit wurde von den Verantwortlichen fortgesetzt. Die Räume mit Schießstand unter dem Saal Lüger wurden saniert und garantierten ein geselliges, sportliches zu Hause. 1983 übernahm Johannes Schmeier das Amt des 1. Vorsitzenden. Nach weiteren Neuerungen wurden 1984 beim Schützenfest erstmals die Ehrenmedaillen in Gold und Silber an verdiente Schützen oder Bürger verliehen. Die ersten Ordensträger waren Heinz Lüger und Kaplan Gerbens. Anlässlich des 65-jährigen fand 1987 mit dem Kaiserschießen erstmals das Schießen um die Würde des „Königs der Könige“ statt. Erster Kaiser wurde Udo Schneider. Ihm folg-ten 1992 Ewald Mels, 1997 Dieter Rozek, 2002 Günter Redecker und 2007 Jürgen Höpfner.1988 übernahm Manfred Tiemann das Amt des 1. Vorsitzenden, seine lange Amtszeit hatte Bestand bis 2008. Ein weiterer Höhepunkt für den Schützenverein und den amtierenden König Bernd Gertz war 1988 die Erringung des Kreiskönigs mit dem sagenhaften Teiler von 1,0 !! Positiv verlief auch weiterhin die gute Jugendarbeit unter der Leitung von Jürgen Höpfner.

Am 23. Mai 1991 wurde die neue Fahne des Schützenvereins feierlich in der St. Marienkirche durch Herrn Pastor Gosselke geweiht. Nach dem Entwurf des 1. Vorsitzenden Manfred Tiemann trägt sie auf der Vorderseite unser Motto „In Treue zum Alten die Zukunft gestalten“ mit Rotbuchen für den Ortsteil, auf der Rückseite markante Punkte unserer Heimat: Zeche Jacobi, Burg Vondern, Koppenburgs Mühle und unsere Kirche St. Marien Rothebusch.

1992 kann man ohne weiteres als „Schicksalsjahr“ bezeichnen. „Lüger“ wurde verkauft, Kündigung der Räumlichkeiten mit Schießstand durch den neuen Besitzer, ein Stich ins Herz des Vereins. Schießabende und gesellige Zusammenkünfte, ein geregeltes Vereinsleben waren plötzlich nicht mehr möglich. Am 31.5.1993 wurde der Standort endgültig geräumt, Inventar eingelagert. Neues Vereinslokal wurde Haus Reimann, Schießbetrieb war dort jedoch nicht möglich. Dank dem Bruderverein 1981 Osterfeld-Mitte, in seinen Räumlichkeiten bei Einighammer fanden wir zumindest alle 14 Tage in gewissem Rahmen „Asyl“. Dank auch an alle fast 200 Mitglieder, die in den kommenden „heimatlosen“ Jahren ausnahmslos die Treue hielten.

Nach langwierigen, zähen Verhandlungen des Vorstandes um den Vorsitzenden Manfred Tiemann mit den Verantwortlichen der Stadt Oberhausen und der Revierpark Vonderort GmbH wurde dem Verein das Grundstück des ehemaligen Bauspielplatzes an der Nürnberger Str., zur Verfügung gestellt. Am 22.8.1994 erfolgte die Vertragsunterzeichnung. Viele Behördengänge und Sicherstellung der Finanzen waren erforderlich, bis dann am 12.10.1996 der erste Spatenstich erfolgte. In unermüdlichem Fleiß vieler Schützen und Helfer unter der Leitung von Robert Bolder wurden die Arbeiten mit Eifer voran getrieben. Das Gelände musste urbar gemacht , Fundamente und Bodenplatte für die in Containerbauweise geplante Anlage hergestellt werden.Zwischenzeitlich war beschlossen worden, beim Königsschießen interessierte Schützenschwestern zu beteiligen. So gelang es Ursula Visser (Jacubczick) 1996 erstmals als amtierende Königin dem Verein vorzustehen. Im gleichen Jahr wurde unter der Leitung von Ute Schneider mit 9 Beteiligten die Damen- -schießabteilung gegründet.

Die Arbeiten unserer neuen Anlage gingen weiter voran, nach Fertigstellung der zusätzlichen Dachkonstruktion und Isolierung war es am 7.5.1997 so weit, Richtfest wurde gefeiert. Nach Abschluss der noch aufwendigen Innen- arbeiten fand die Einweihungsfeier am 24.1.1998 statt. Neben einem Aufenthaltsraum für ca. 60 Personen, Küche, Sanitäranlagen und Getränkecontainer, verfügt der Haupttrakt über 5 Luftgewehrstände. Dechant Gosselke segnete das neue Vereinshaus. Viele Ehrengäste und Sponsoren waren unserer Einladung gefolgt und begeistert, der Spielmannszug Rothebusch begleitetem musikalisch die Feierlichkeiten.Sportlich wurde der neue Schießstand am 7./8. Februar 1998 „eingeweiht“. 140 Schützinnen und Schützen in 28 Mannschaften kämpften um den erstmals ausgetragenen „Optik-Giepen“-Pokal. Diese Veranstaltung ist bis heu-te ein fester Bestandteil in unserer Terminplanung und wird von den befreundeten Vereinen mit gleich bleibender Beteiligung angenommen.
Nach dem Verlust des ehemaligen Schützenplatzes an der Rothebuschstr. waren wir gezwungen, einen neuen Platz für unser jährliches Schützenfest zu finden. Nach der Zustimmung der Revierpark GmbH war 2001 ein weiterer Kraftakt erforderlich, das Gelände an der Nürnbergerstr. zu befestigen. Im gleichen Jahr fand das Zeltfest auf un- serer Anlage statt, das Vogelschießen erstmals am Freitag bei Flutlicht. Im weiteren Verlauf wurden bis 2003 nochmals die Außenflächen erweitert und gepflastert. Ein gesondert angelegter Vogelstand für die Jugend ermöglicht jetzt, dass zugleich Königs- Jugendvogel- und Bürgervogelschießen stattfinden können.
Bei der Jahreshauptversammlung am 18.1.2008 musste ein neuer Vorsitzender gewählt werden, Manfred Tiemann hatte nach 29-jähriger Vorstandsarbeit frühzeitig seinen Rücktritt angekündigt. Da sich auch Eugen Paß als 2. und Rolf Jacubczick als 3. Vorsitzender nicht mehr zur Wahl stellten wurden die Neuwahlen ein schwieriges Unterfangen. Nach langen, zähen Gesprächen unter der Führung von Walter Passgang als Versammlungsleiter war schließlich Ursula Jacubczick bereit zur Amtsübernahme. Nach 1996 als erste amtierende Königin im Schützenverein Rothebusch war sie nun auch die erste Vorsitzende des Vereins. Norbert Grothe und Thomas Lehmkühler stellten sich als 2. und 3. Vorsitzender zur Verfügung, die übrigen Vorstandsmitglieder blieben im Amte.
Nach dem Motto :“Stillstand bedeutet Rückschritt, führte der neue Vorstand den eingeschlagenen Erfolgskurs konsequent weiter. Vereinsheim und Platzanlage wurden weiter renoviert. Ein Mast mit entsprechender Beleuchtung und Beschallungsanlage aufgestellt, um die Aktivitäten im Au- ßenbereich angenehmer durchführen zu können – sprich Schützenfest, Stadt- und Kreiskönigsschießen etc.-. Erstmals gab es Ende 2008 einen gemeinsamen Jahresabschluss mit Lagerfeuer, Grill und Getränken auf dem Vereinsgelände. Von allen Beteiligten mit Begeisterung angenommen auch in Zukunft ein fester Bestandteil in der Jahresplanung. Für unsere Schützenjugend war der Höhepunkt 2009 die feierliche Weihe der neuen Jugendstandarte am 22.3. in der St. Marienkirche. In Anlehnung an die Vereinsfahne wurde sie auch nach unserem Motto: „In Treue zum Alten die Zukunft gestalten“entworfen.
In Würdigung seiner Verdienste um den Schützenverein Rothebusch 1922 e.V wurde Manfred Tiemann auf dem Schützenfest 2009 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Mitte 2009 erreichte uns dann eine neue Hiobsbotschaft, Verkauf des Geländes durch die Revierpark GmbH. Der Vorstand handelte rasch, ein Finanzplan wurde erstellt und Ende 2009 wurde der Kaufvertrag unterzeichnet. Nun ist der Verein Eigentümer der kompletten Anlage incl. gesamtem Grundstück. Im Januar 2010 stand unsere Vorsitzende Ursula Jacubczick bei den Vorstandswahlen aus beruflichen Gründen leider nicht mehr zur Verfügung. Ebenso schied der langjährige Geschäftsführer Norbert Paß aus der aktiven Vorstandsarbeit aus. Nachfolgend aufgeführter Vorstand wird die Vereinsgeschicke für die Zukunft lenken: 1. Vorsitzender: Thomas Lehmkühler, 2. Vors.: Norbert Grothe, Geschäftsführerin: Traudl Buschhorn, 1. Kassierer: Bernd Gertz, 2. Kassierer: Herbert Buschhorn, Schriftführer und Pressewart: André Kortz.
 

 

Jahrbuch als Bildband 48 Seiten 2008 und 2009 (Preis auf Anfrage)

- Broschüre DIN A5, 36 Seiten Farbdruck mit Text und dazugehöriger Fotos.

- DVD für TV (DVD Player) oder PC mit 284 Fotos. Lauflänge TV = 30 Min. Bei PC kann die Lauflänge selber bestimmt werden.

Für einen Spendenbeitrag  kann diese bei allen Vorstandsmitgliedern bestellt werden.

 Oder per E-mail unter Th.Lehmkuehler@sv-rothebusch.de

Die Chronik als Bildband 96 Seiten von 1922 - 2008 (Preis auf Anfrage)

 

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